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Aktuelle Lage, Risikomanagement, Statusupdate

Aktuelle Lage, Risikomanagement, Statusupdate

 

Liebe Kunden und Kundinnen,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie haben wir zum Schutz unserer Mitarbeiter und deren Familien, aber auch zum Schutz unserer Kunden und Kundinnen beschlossen das Risiko so weit wie möglich zu reduzieren und folgende Entscheidungen getroffen:

  1. Alle geplanten Eigentümerversammlungen werden abgesagt. Wann und in welcher Form, die ausfallenden Versammlungen sowie die noch anstehenden Eigentümerversammlungen nachgeholt bzw. terminiert werden können, ist derzeit nicht absehbar. Wir werden Sie darüber dann gesondert informieren.

  2. Unser Büro wird bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

  3. Soweit möglich, werden unsere Mitarbeiter ab sofort vom Homeoffice aus arbeiten. Unsere Büro vor Ort wird nur eine Notbesetzung haben, damit in dringenden Fällen Handwerks- und Kundentermine durchgeführt werden können.

  4. Nachdem unsere Büros deshalb nicht durchgängig besetzt sind, wird es Einschränkungen bei der telefonischen Erreichbarkeit geben. Der beste Weg mit dem zuständigen Mitarbeiter zu kommunizieren besteht darin uns eine E-Mail zuzusenden. Die E-Mail-Adressen der zuständigen Mitarbeiter entnehmen Sie unserer Homepage unter www.jung-nagel.com.

Weiterhin ist davon auszugehen, dass alle Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe ebenfalls Einschränkungen in ihrem Leistungsspektrum bis hin zur kompletten Schließung von Betrieben haben werden und dass z.B. Handwerksaufträge, die wir erteilen verzögert oder in absehbarer Zeit z.T. auch gar nicht ausgeführt werden.

Diese Maßnahmen gelten zunächst einmal bis zum 19.04.2020. Wir werden in der Woche nach Ostern aufgrund der dann herrschenden Situation entscheiden, wie es ab dem 20.04.2020 weiter gehen wird.

Betonen möchten wir an dieser Stelle, dass unsere Arbeit - wenn auch mit Einschränkungen - aufrechterhalten werden kann. Im einen oder anderen Fall wird dies vielleicht etwas länger dauern, als Sie es von uns gewohnt sind.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Jung & Nagel Immobilien oHG

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Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung vernachlässigt private Mehrfamilienhäuser

Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung vernachlässigt private Mehrfamilienhäuser

 

Das Bundeskabinett hat den Masterplan Ladeinfrastruktur beschlossen. Sein Ziel: zügig ein flächendeckendes und nutzerfreundliches Netz aus öffentlichen Lademöglichkeiten zu schaffen. So sollen deutlich mehr Bürger motiviert werden, sich für ein elektrisch betriebenes Fahrzeug zu entscheiden. Denn nur, wer sein E-Auto unkompliziert laden kann, wird eines kaufen.

 

Private Ladeinfrastruktur muss stärker gefördert werden

Bis 2030 soll die Summe der bisher öffentlich zugänglichen Ladestationen von 21.000 auf eine Million erhöht werden. Denn anders ist das von der Bundesregierung bereits früher ausgegebene Ziel, bis dahin zehn Millionen E-Autos auf die Straße zu bringen, nicht zu erreichen. Allein 50.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte werden hierfür in allein in den nächsten zwei Jahren errichtet.

Außerdem sieht der Masterplan für 2020 Fördergelder in Höhe von 50 Mio. Euro für den Aufbau einer privaten Ladeinfrastruktur vor. Hierbei sind die allein zehn Millionen Eigentumswohnungen in circa 1,8 Millionen Wohnungseigentümergemeinschaften mit ihren etwa vier Millionen Pkw-Stellplätzen jedoch nicht ausreichend berücksichtigt. Daher kann die Summe nur als Auftakt verstanden werden, dem deutlich mehr Mittel in den kommenden Jahren folgen müssen. Denn allein der Erwerb und der Einbau einer einzelnen Ladestation kostet rund 2.500 Euro – vorausgesetzt das bestehende Stromnetz ist dafür ausgelegt. Bereits 2017 hatte der VDIV Deutschland deshalb ein Sofortprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro zur Förderung privater Ladeinfrastruktur in Wohnungseigentümergemeinschaften gefordert.

 

Miet- und WEG-Recht finden Eingang in Masterplan

Um die Bedingungen für Lademöglichkeiten in Wohnungseigentumsgemeinschaften und Mietshäusern zu vereinfachen, kündigt der Masterplan noch für 2019 einen Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz an, mit dem das Miet- und Wohnungseigentumsrecht überarbeitet wird. Dabei empfiehlt er, genau wie der Abschlussbericht einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform des Wohnungseigentumsgesetzes vom August dieses Jahres, dass einzelne Eigentümer einer Wohnungseigentümergemeinschaft einen Anspruch auf den Einbau einer Ladeeinrichtung erhalten. Andere Wohnungseigentümer sollen solche Pläne nur noch unter sehr engen Voraussetzungen verhindern können. Außerdem plädiert er dafür, dass Mieter vom Vermieter die Erlaubnis zum Einbau von Ladeinfrastruktur verlangen dürfen. Die Umsetzung des Gesetzes kündigt der Masterplan bis Ende 2020 an.

Fazit: Die Bundesregierung muss die Voraussetzungen für die Elektromobilität deutlich verbessern. Anders ist das im Klimaschutzplan 2050 fixierte Ziel, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2030 insgesamt um rund 55 Prozent gegenüber 1990 zu senken, nicht zu erreichen. Schließlich ist im Verkehrssektor bis 2030 eine Reduktion um circa 40 Prozent vorgesehen. Die hierfür erforderliche Mobilitätswende kann nur mit einer intakten öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Fahrzeuge gelingen.

 
Hilfe für Wohnungseigentümergemeinschaften bei Sanierungsvorhaben

Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) bieten ein hohes Potenzial für den Klimaschutz. Allerdings sind die Entscheidungsprozesse in WEG komplex und die Umsetzung von solchen Plänen ist langwierig. Denn oft gibt es nicht genügend Unterstützung. Hier setzt das Projekt „WEG der Zukunft″ an.
Teil der Initiative sind die Energieagentur Regio Freiburg, die Bremer Energie-Konsens, die Metropolregion Rhein-Neckar, die Klimaschutzagentur Region Hannover und co2online. Ziel ist es, WEG für energetische Sanierungen zu motivieren und bei der Vorbereitung und Durchführung der Maßnahmen individuell zu helfen. Vertreter der Projektbeteiligten nehmen dafür an Eigentümerversammlungen teil, prüfen den baulichen oder anlagentechnischen Zustand und beraten die Eigentumsparteien zu verfügbaren Fördermitteln.

Das Projekt ist in vier Phasen gegliedert. Die erste Phase dient der Datenerhebung. Dabei werden Sanierungshemmnisse identifiziert und geklärt, welche Unterstützungsbausteine WEG benötigen. In der zweiten Phase werden die Maßnahmen der Kampagne mit Hilfe der Umfrageergebnisse zielgruppengenau geplant und detaillierte Unterstützungsbausteine entwickelt, die in Phase drei umgesetzt und abschließend ausgewertet werden. Am Ende soll die Entwicklung einer langfristigen Strategie stehen, die WEG bei Sanierungsvorhaben nachhaltig unterstützt.

Quelle: vdiv-bw 4.Ausgabe Beiratsnewsletter

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Verschärfte Mietpreisbremse wird verlängert – reines Bestellerprinzip beim Immobilienkauf kommt nicht

Verschärfte Mietpreisbremse wird verlängert – reines Bestellerprinzip beim Immobilienkauf kommt nicht

Das Bundeskabinett hat die Verlängerung der verschärften Mietpreisbremse beschlossen. Die Bundesländer erhalten dadurch die Möglichkeit bis Ende 2025 Gebiete festzulegen, in denen sie gelten soll. Nach derzeitiger Rechtslage können sie entsprechende Verordnungen nur bis Ende 2020 erlassen. Zudem hat die Bundesregierung neue Regelungen zur Maklerprovision beim Kauf selbstgenutzter Immobilien auf den Weg gebracht.

Sollte der Gesetzentwurf so vom Bundestag beschlossen werden, haben Mieter das Recht, bei einem Verstoß gegen die Mietpreisbremse zu viel gezahlte Miete bis zu einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren auch rückwirkend zurückzuverlangen. Voraussetzung wäre lediglich, dass sie den Verstoß gegen die Mietpreisbremse innerhalb dieses Zeitraums nach Beginn des Mietverhältnisses rügen. Momentan ist es so, dass eine rückwirkende Wirkung ausgeschlossen ist.

Wird die Rüge erst ausgesprochen, nachdem die 30-Monatsfrist abgelaufen oder das Mietverhältnis bereits beendet ist, bleibt die alte Regelung bestehen. Der VDIV hatte sich für deutliche kürzere Fristen ausgesprochen, um möglichst zeitnah Rechtssicherheit für Vermieter und Immobilienverwalter zu gewährleisten.

 

Verlängerter Betrachtungszeitraum für Vergleichsmiete

Ebenfalls geändert werden soll der Betrachtungszeitraum für die Berechnung der ortüblichen Vergleichsmiete. Fließen nach aktueller Rechtslage die Mietverträge, die in den zurückliegenden vier Jahren abgeschlossen wurden, in die Ermittlung ein, wird der Betrachtungszeitraum nun auf sechs Jahre ausgedehnt. Bis Jahresende soll auch ein Gesetzentwurf zur Reform des Mietspiegelrechts vorliegen.

 

Teilung der Maklerkosten bei Kauf selbstgenutzter Immobilie

Neben Änderungen am Mietrecht wurden die Vorgaben für die Maklerprovision beim Kauf selbstgenutzter Immobilien geändert. Beim Kauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses wird künftig die Vertragspartei, die den Makler nicht beauftragt hat, maximal die Hälfte der Courtage zahlen. Dieser Anteil ist erst dann fällig, wenn der Besteller des Maklers nachgewiesen hat, seinen Anteil geleistet zu haben. Die SPD hatte sich für die Einführung eines reinen Bestellerprinzips eingesetzt, bei dem in der Regel die Verkäuferseite einer Immobilie die Maklerprovision hätte allein tragen müssen. Mit dieser Forderung konnten sich die Sozialdemokraten jedoch nicht durchsetzen.

Quelle: vdiv-bw 4.Ausgabe Beiratsnewsletter

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NEUE WEG-Verwaltung zum 01.01.2020 - Heinestraße / Dornhaldestraße in Stuttgart-Degerloch

NEUE WEG-Verwaltung zum 01.01.2020 - Heinestraße / Dornhaldestraße in Stuttgart-Degerloch

Zum 01. Januar 2020 wurden wir von den Eigentümern der Liegenschaft Heinestraße / Dornhaldestraße  (9 Wohnungen & 16 Garagenstellplätze) in Stuttgart-Degerloch zur neuen WEG-Verwaltung bestellt.

Wir danken der Wohnungseigentümergemeinschaft für das entgegengebrachte Vertrauen in uns als lokales Immobilienunternehmen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

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NEUE WEG-Verwaltung zum 01.01.2020 - Graphitweg in Stuttgart-Heumaden

NEUE WEG-Verwaltung zum 01.01.2020 - Graphitweg in Stuttgart-Heumaden

Zum 01. Januar 2020 wurden wir von den Eigentümern zweier Eigentümergemeinschaften (28 Wohnungen und 47 Garagenstellplätze) im Graphitweg in Stuttgart-Heumaden zur neuen WEG-Verwaltung bestellt. 

Wir danken den Eigentümergemeinschaften für das entgegengebrachte Vertrauen in uns als lokales Immobilienunternehmen und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.

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